Watt läuft bei uns?
Wir öffnen unseren echten Smart-Home-Unterbau: vom Lenovo im Wohnzimmer über Proxmox und Home Assistant bis zu VMs, LXC, Backups und Stromverbrauch. Keine Musterinstallation – unser echtes System.
läuft bei
uns?



Wir zeigen nur, watt bei uns wirklich läuft – inklusive echter Fotos, Messwerte, Screenshots und auch der Dinge, die sich über die Jahre einfach so ergeben haben.
Neu hier? Erst den Gesamtaufbau ansehen
Wenn du nicht Folge für Folge einsteigen willst, erklärt unsere neue Übersichtsseite zuerst den kompletten Aufbau aus Proxmox, Home Assistant, VM, LXC, Backups und Stromverbrauch.
Serverraum? Brauch ich nicht!
Lenovo ThinkCentre im Wohnzimmer, USB-Funksticks, zwei SSDs, Backup-Platte und echte Strommessung.
FOLGE #02 · ONLINEProxmox: Aus einer Kiste werden viele Rechner
VM versus LXC, echte Auslastung und unser gewachsener Proxmox-Unterbau.
FOLGE #03 · ONLINEUnsere wichtigsten Bewohner
Home Assistant, RaspberryMatic, Zigbee2MQTT und Grafana – echte Ressourcen und warum VM oder LXC.
FOLGE #04 · ONLINEWie alles miteinander redet
Zigbee, MQTT, Homematic, ESPHome und Grafana: die echten Datenwege in unserem Haus.
FOLGE #05 · ONLINESpeicher & Backups
Zwei SSDs, USB-Festplatte, OpenMediaVault und die Frage: Was passiert, wenn etwas stirbt?
FOLGE #06 · ONLINEWas kostet unser digitales Zuhause?
Echte 24/7-Messwerte, Jahresverbrauch, Stromkosten und ein Rechner für den eigenen Strompreis.
FOLGE #07 · ONLINEWas würden wir heute anders machen?
Unser ehrlicher Rückblick: was bleiben darf, was wir neu planen würden und welche Baustellen erst durch die Serie sichtbar wurden.
Serie komplett · 7 Folgen
Alle Folgen basieren auf unserem echten System, echten Messwerten und echten Entscheidungen – inklusive der Dinge, die wir heute anders lösen würden.
Konkreter Praxiswert: rund 19 Watt im 24/7-Betrieb
Unser Proxmox-Host basiert auf einem Intel i7-6700T mit 4 Kernen und 8 Threads. Der Rechner läuft rund um die Uhr und liegt im Alltag im Mittel bei ungefähr 19 Watt. Das sind rund 166 kWh pro Jahr. Bei 35 Cent pro kWh ergeben sich etwa 58 Euro reine Stromkosten pro Jahr.
Wichtig ist uns dabei die Messmethode: 19 Watt sind kein theoretischer CPU-Wert und keine Netzteil-Nennleistung, sondern ein realer Durchschnitt unseres laufenden Systems. Kurzzeitige Lastspitzen durch Backups, Datenbankarbeit oder andere Dienste gehören zum Alltag und verändern deshalb nicht die grundsätzliche Aussage.
Was auf dem System tatsächlich läuft
Der Server ist kein Demonstrationsaufbau. Er trägt einen Teil unseres echten Hauses: Home Assistant, OpenCCU für Homematic, Zigbee2MQTT und Mosquitto, Mess- und Visualisierungsdienste sowie weitere Serveraufgaben. Dadurch sehen wir nicht nur CPU- und RAM-Werte, sondern auch, wie sich Updates, Backups und zusätzliche Dienste auf Zuverlässigkeit und Verbrauch auswirken.
Warum wir diese Zahlen veröffentlichen
Bei Homeservern werden oft TDP, Netzteilgröße oder theoretische Maximalleistung genannt. Für die Stromrechnung ist aber der Jahresmittelwert entscheidend. Unser eigener Messwert ist deshalb ein besserer Praxisanker als eine reine Datenblattangabe. Er soll nicht beweisen, dass jedes System 19 Watt braucht, sondern zeigen, in welcher Größenordnung ein gewachsener, sparsamer Heimserver tatsächlich liegen kann.
Wer den eigenen Server gegen ein Jahresbudget prüfen will, kann direkt mit unserem Watt-Budget-Rechner weiterrechnen. Für die einfache Jahreskostenrechnung gibt es zusätzlich den NAS-&-Heimserver-Rechner.

