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KAPITEL 5 · DASHBOARD + KI

Home Assistant Dashboard mit KI erstellen:
übersichtlich statt überladen

Jetzt bekommt dein Smart Home eine Oberfläche, die du wirklich gern benutzt. Wir bauen ein erstes Dashboard mit sinnvollen Karten und Bereichen – und nutzen KI und ChatGPT zum Planen von Struktur, Karten und Feinschliff.

Felix begleitet das Home Assistant Dashboard für Anfänger
Felix Kapitän begleitet diesen Kursabschnitt
⚓ Zeit fürs Cockpit.

Jetzt bauen wir ein Dashboard, das man auch wirklich bedienen will. Erst übersichtlich und einfach – hübscher machen können wir es später immer noch.

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Bereiche zuerst

Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer oder HWR: Eine klare Raumstruktur macht das Dashboard später leichter verständlich.

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Karten statt Chaos

Eine Karte zeigt genau eine Aufgabe oder Gruppe: Licht, Temperatur, Energie oder eine wichtige Szene.

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Für Handy und Tablet

Große Bedienelemente und wenige wichtige Informationen sind im Alltag oft besser als eine technisch volle Seite.

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KI für den Feinschliff

Wenn mehrere Räume, Geräte und Ansichten zusammenkommen, hilft die KI bei Struktur, Benennung und später auch bei YAML-basierten Karten.

Echtes umfangreiches Home-Assistant-Dashboard mit Energie Kameras Raumklima und Staubsaugern
Da wollen wir hin – nicht da anfangen. Unser echtes Dashboard ist über Jahre gewachsen. Felix sagt: Wir bauen so etwas Karte für Karte und nur mit Dingen, die im Alltag wirklich nützlich sind.
SCHRITT 1

Öffne dein Dashboard und schalte den Bearbeitungsmodus ein

Öffne die Übersicht in Home Assistant und wechsle in den Bearbeitungsmodus. Für unseren ersten Versuch bauen wir keine komplett neue Design-Welt, sondern verbessern gezielt eine Ansicht.

SCHRITT 2

Nimm drei Dinge, die du ständig brauchst

Zum Beispiel: eine Lampe, eine Raumtemperatur und eine Steckdose. Mehr nicht. Füge dafür passende Karten hinzu und prüfe, ob du auf Handy oder Tablet sofort erkennst, was Sache ist.

Die Faustregel lautet: Wichtige Bedienung oben, Informationen darunter.

SCHRITT 3

Benennungen müssen für Menschen funktionieren

Im Dashboard sollte nicht „sensor.wohnzimmer_temperature_2“ stehen, sondern einfach Wohnzimmer Temperatur. Technische Entity-Namen bleiben im Hintergrund.

Wenn du dieselbe Logik schon bei Geräten und Bereichen sauber aufgebaut hast, wird dieser Schritt erstaunlich einfach.

SCHRITT 4

Erst jetzt über Design nachdenken

Wenn die Grundstruktur funktioniert, können wir Icons, Größen, Reihenfolge und spezielle Karten verbessern. Ziel ist nicht „möglichst fancy“, sondern: auf einen Blick verstehen und mit einem Fingertipp bedienen.

💶 Watt kostet dieser Schritt?

0 €. Für ein gutes erstes Home-Assistant-Dashboard brauchst du keine kostenpflichtige Erweiterung. Wir nutzen zuerst die vorhandenen Karten und Funktionen.

KI-PROMPT ZUM KOPIEREN

Lass dir eine Dashboard-Struktur für dein Zuhause planen

Ich bin Home-Assistant-Anfänger und möchte ein übersichtliches Dashboard bauen. Bitte hilf mir zuerst bei der Struktur und nicht sofort mit kompliziertem YAML.

Meine Räume:
[Raumliste eintragen]

Meine wichtigsten Geräte/Funktionen:
[zum Beispiel Licht, Temperatur, Heizung, Steckdosen, Energie]

Das Dashboard nutze ich hauptsächlich auf:
[Handy / Tablet / PC]

Bitte:
- plane zuerst eine einfache Hauptansicht,
- priorisiere häufig benutzte Bedienelemente,
- vermeide unnötig viele Karten,
- schlage verständliche Namen und eine sinnvolle Reihenfolge vor,
- verwende zuerst normale Home-Assistant-Karten,
- gib mir immer nur den nächsten Schritt,
- YAML oder Custom Cards erst dann, wenn die Standardkarten für mein Ziel wirklich nicht reichen.
ANFÄNGERWEG

Standardkarten zuerst

Für die erste Oberfläche reichen die eingebauten Karten in Home Assistant meistens völlig aus. So bleibt das Dashboard wartbar und leicht verständlich.

SPÄTER

Wenn Felix eskalieren darf

Erst wenn die Basis sitzt, kommen komplexere Dashboards, eigene Karten, Layouts und YAML dazu. Genau dort kann die KI später besonders viel Arbeit abnehmen.

Kapitel 4

Die erste Automation mit WENN – NUR WENN – DANN bauen.

Zurück zur Automation →
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Kapitel 6: Zigbee

Mehr Geräte ohne App-Zoo: Zigbee und der Einstieg in ein herstellerübergreifendes Funknetz.

Zigbee verstehen →
Warum das Dashboard wichtig ist

Ein Smart Home ist im Idealfall weitgehend automatisch. Trotzdem braucht es eine gute Oberfläche für Kontrolle, manuelle Bedienung und Überblick. Deshalb bauen wir das Dashboard erst nach Geräten und der ersten Automation – nicht als Selbstzweck.

Felix empfiehlt: Das passt dazu

Direkt weiter zu unseren Praxis-Themen:

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