Bereiche zuerst
Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer oder HWR: Eine klare Raumstruktur macht das Dashboard später leichter verständlich.
Jetzt bekommt dein Smart Home eine Oberfläche, die du wirklich gern benutzt. Wir bauen ein erstes Dashboard mit sinnvollen Karten und Bereichen – und nutzen KI und ChatGPT zum Planen von Struktur, Karten und Feinschliff.


Jetzt bauen wir ein Dashboard, das man auch wirklich bedienen will. Erst übersichtlich und einfach – hübscher machen können wir es später immer noch.
Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer oder HWR: Eine klare Raumstruktur macht das Dashboard später leichter verständlich.
Eine Karte zeigt genau eine Aufgabe oder Gruppe: Licht, Temperatur, Energie oder eine wichtige Szene.
Große Bedienelemente und wenige wichtige Informationen sind im Alltag oft besser als eine technisch volle Seite.
Wenn mehrere Räume, Geräte und Ansichten zusammenkommen, hilft die KI bei Struktur, Benennung und später auch bei YAML-basierten Karten.

Öffne die Übersicht in Home Assistant und wechsle in den Bearbeitungsmodus. Für unseren ersten Versuch bauen wir keine komplett neue Design-Welt, sondern verbessern gezielt eine Ansicht.
Zum Beispiel: eine Lampe, eine Raumtemperatur und eine Steckdose. Mehr nicht. Füge dafür passende Karten hinzu und prüfe, ob du auf Handy oder Tablet sofort erkennst, was Sache ist.
Die Faustregel lautet: Wichtige Bedienung oben, Informationen darunter.
Im Dashboard sollte nicht „sensor.wohnzimmer_temperature_2“ stehen, sondern einfach Wohnzimmer Temperatur. Technische Entity-Namen bleiben im Hintergrund.
Wenn du dieselbe Logik schon bei Geräten und Bereichen sauber aufgebaut hast, wird dieser Schritt erstaunlich einfach.
Wenn die Grundstruktur funktioniert, können wir Icons, Größen, Reihenfolge und spezielle Karten verbessern. Ziel ist nicht „möglichst fancy“, sondern: auf einen Blick verstehen und mit einem Fingertipp bedienen.
0 €. Für ein gutes erstes Home-Assistant-Dashboard brauchst du keine kostenpflichtige Erweiterung. Wir nutzen zuerst die vorhandenen Karten und Funktionen.
Ich bin Home-Assistant-Anfänger und möchte ein übersichtliches Dashboard bauen. Bitte hilf mir zuerst bei der Struktur und nicht sofort mit kompliziertem YAML. Meine Räume: [Raumliste eintragen] Meine wichtigsten Geräte/Funktionen: [zum Beispiel Licht, Temperatur, Heizung, Steckdosen, Energie] Das Dashboard nutze ich hauptsächlich auf: [Handy / Tablet / PC] Bitte: - plane zuerst eine einfache Hauptansicht, - priorisiere häufig benutzte Bedienelemente, - vermeide unnötig viele Karten, - schlage verständliche Namen und eine sinnvolle Reihenfolge vor, - verwende zuerst normale Home-Assistant-Karten, - gib mir immer nur den nächsten Schritt, - YAML oder Custom Cards erst dann, wenn die Standardkarten für mein Ziel wirklich nicht reichen.
Für die erste Oberfläche reichen die eingebauten Karten in Home Assistant meistens völlig aus. So bleibt das Dashboard wartbar und leicht verständlich.
Erst wenn die Basis sitzt, kommen komplexere Dashboards, eigene Karten, Layouts und YAML dazu. Genau dort kann die KI später besonders viel Arbeit abnehmen.
Die erste Automation mit WENN – NUR WENN – DANN bauen.
Zurück zur Automation →Mehr Geräte ohne App-Zoo: Zigbee und der Einstieg in ein herstellerübergreifendes Funknetz.
Zigbee verstehen →Ein Smart Home ist im Idealfall weitgehend automatisch. Trotzdem braucht es eine gute Oberfläche für Kontrolle, manuelle Bedienung und Überblick. Deshalb bauen wir das Dashboard erst nach Geräten und der ersten Automation – nicht als Selbstzweck.
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