Ein gewünschter Zustand
Eine Szene speichert, wie mehrere Geräte aussehen oder eingestellt sein sollen – zum Beispiel Wohnzimmerlicht gedimmt, Stehlampe an und bestimmte Leuchten aus.
Wenn dieselben Aktionen immer wieder auftauchen, wird es Zeit für wiederverwendbare Bausteine. Szenen speichern gewünschte Zustände. Skripte führen Abläufe aus. Automationen entscheiden, wann etwas davon gestartet wird.


Statt dieselben fünf Aktionen in drei Automationen zu kopieren, bauen wir einen verständlichen Baustein und rufen ihn wieder auf.
Eine Szene speichert, wie mehrere Geräte aussehen oder eingestellt sein sollen – zum Beispiel Wohnzimmerlicht gedimmt, Stehlampe an und bestimmte Leuchten aus.
Ein Skript führt mehrere Aktionen nacheinander aus. Es kann warten, Bedingungen prüfen oder andere Aktionen starten – und von mehreren Automationen wiederverwendet werden.
Ein gutes Beispiel ist Abendstimmung: Wohnzimmerlicht auf eine angenehme Helligkeit, Stehlampe an, andere helle Leuchten aus.
Die Szene beschreibt nur den Zielzustand. Sie braucht keinen eigenen Trigger.
Ein Skript namens Gute Nacht könnte mehrere Schritte bündeln: bestimmte Lichter ausschalten, eine Szene aktivieren, eine kurze Wartezeit nutzen und anschließend noch einen letzten Status prüfen.
Der Vorteil: Wenn du den Ablauf später ändern willst, änderst du ihn nur an einer Stelle.
Statt zehn einzelne Aktionen direkt in die Automation zu schreiben, kann die Automation einfach das Skript Gute Nacht starten.
So bleibt die Automation für ihren eigentlichen Job zuständig: Wann soll etwas passieren?
Nicht jede einzelne Aktion braucht sofort ein eigenes Skript. Ein Baustein lohnt sich vor allem dann, wenn er mehrfach verwendet wird oder wenn ein Ablauf sonst unübersichtlich wird.
Felix baut keine Architektur um der Architektur willen.
Ich bin Home-Assistant-Anfänger und möchte meine Automationen übersichtlicher machen. Mein Wunsch: [Beschreibe den Ablauf in normaler Sprache] Meine Geräte / Entities: [Liste eintragen] Bitte: - teile meine Idee in Szene, Skript und Automation auf, - erkläre mir bei jedem Baustein kurz, warum er dort hingehört, - vermeide unnötige Bausteine, - fasse wiederkehrende Aktionen nur dann in ein Skript, wenn es die Lösung wirklich übersichtlicher macht, - verwende zuerst die Home-Assistant-Oberfläche, - gib mir immer nur den nächsten Schritt, - YAML nur, wenn die Oberfläche für mein Ziel wirklich unpraktisch ist.
Praktisch für Lichtstimmungen und andere feste Zielzustände mehrerer Geräte.
Praktisch für Abläufe, die an mehreren Stellen wiederverwendet oder sauber gekapselt werden sollen.
Sie entscheiden weiterhin, wann etwas startet – zum Beispiel durch Bewegung, Uhrzeit, Anwesenheit oder einen Tastendruck.
Wenn ein Ablauf doppelt vorkommt oder schwer lesbar wird, ist das der Moment, ihn in einen verständlichen Baustein auszulagern.
Szenen speichern Zielzustände für mehrere Geräte. Skripte bestehen aus Aktionsfolgen und können von Automationen, Dashboards oder anderen Skripten gestartet werden.
Home Assistant: Szenen ↗
Home Assistant: Skripte ↗
Passt dazu: Wenn du die eigentliche Automation erst mit KI planen willst, nutze unseren ChatGPT-Workflow für Home-Assistant-Automationen. Läuft ein Ablauf anders als gedacht, zeigt dir die Trace-Anleitung, welcher Schritt wirklich ausgeführt wurde.
Mehrere Bedingungen, Helfer und manuellen Vorrang erst noch sauber aufbauen?
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