Person
Eine Person fasst Anwesenheitsinformationen zusammen. Home Assistant kann mehrere Tracker einer Person zuordnen und daraus einen gemeinsamen Zustand bilden.
Ein wirklich smartes Haus soll nicht nur auf Knöpfe warten. Es soll wissen, ob jemand zuhause ist – und dann Licht, Heizung oder andere Funktionen passend reagieren lassen.


Eine Anwesenheitsautomation ist nur so gut wie ihr Signal. Wenn Home Assistant nicht sicher weiß, ob du da bist, darf es auch nichts Wichtiges davon abhängig machen.
Eine Person fasst Anwesenheitsinformationen zusammen. Home Assistant kann mehrere Tracker einer Person zuordnen und daraus einen gemeinsamen Zustand bilden.
Ein Tracker meldet, ob ein Gerät zuhause, außerhalb oder in einer bestimmten Zone ist. Das kann zum Beispiel über die Companion App oder einen unterstützten Router geschehen.
Zuhause, Arbeit oder andere Orte können als Zonen definiert werden. Automationen können reagieren, wenn eine Person eine Zone betritt oder verlässt.
Die KI hilft dir zu entscheiden, welche Anwesenheitsquelle für dein Ziel sinnvoll ist und wie eine robuste Automation daraus wird.
Öffne in Home Assistant Einstellungen → Personen. Eine Person ist nicht dasselbe wie ein Benutzerkonto: Die Person wird für Anwesenheit genutzt, der Benutzer zum Anmelden.
Für unsere Automation interessiert zuerst nur: Gibt es für dich eine Person und ist mindestens ein passender Tracker zugeordnet?
Die einfachste Frage lautet: Ist jemand zuhause oder nicht? Genau damit starten wir. Erst später kommen Arbeit, Supermarkt, Schule oder andere Zonen dazu.
Wenn du die Home-Assistant-Companion-App nutzt und Standortfreigabe aktiviert ist, kann sie einen device_tracker bereitstellen.
Ein guter erster Anwendungsfall ist etwas Unkritisches: zum Beispiel eine Benachrichtigung, wenn die letzte Person das Zuhause verlässt, oder ein Hinweis, wenn jemand wieder ankommt.
Wir würden nicht als Erstes Alarmanlage, Türschloss oder Heizung komplett davon abhängig machen. Erst testen wir, wie zuverlässig die Anwesenheit erkannt wird.
Wenn die Erkennung stabil läuft, kann Anwesenheit mit anderen Bedingungen kombiniert werden: Licht nur bei Dunkelheit, Heizung absenken wenn niemand da ist oder bestimmte Geräte erst nach längerer Abwesenheit ausschalten.
Genau hier entsteht aus mehreren einfachen Bausteinen ein Smart Home, das sich unauffällig an den Alltag anpasst.
Ich bin Home-Assistant-Anfänger und möchte Anwesenheit zuverlässig erkennen. Bitte hilf mir einfach und Schritt für Schritt. Meine Situation: - Personen im Haushalt: [Anzahl] - Home-Assistant-Companion-App genutzt: [ja/nein] - unterstützter Router vorhanden: [ja/nein/unsicher] - mein Ziel: [z. B. Licht, Heizung, Benachrichtigung] Bitte: - erkläre mir zuerst den Unterschied zwischen Person, Benutzer und device_tracker, - empfehle für meinen Fall die einfachste zuverlässige Anwesenheitserkennung, - starte nur mit zuhause / nicht zuhause, - schlage zuerst eine unkritische Test-Automation vor, - verwende den visuellen Editor, - gib mir immer nur den nächsten Schritt, - teile oder verlange keine exakten Standortdaten, wenn sie für die Lösung nicht nötig sind.
Für den Einstieg brauchen wir keine perfekte Multi-Sensor-Anwesenheit. Erst muss zuverlässig sichtbar sein: zuhause oder nicht zuhause.
Home Assistant kann mehrere Tracker mit einer Person verbinden. Das kann später helfen, Anwesenheit robuster zu machen – ohne jede Automation neu zu bauen.
Home Assistant empfiehlt für Anwesenheitsautomationen, Tracker mit Person-Entitäten zu verbinden und Zonen für Eintritt und Verlassen zu verwenden. Die Companion App kann Standortdaten als device_tracker bereitstellen; auch unterstützte Router können Anwesenheitsinformationen liefern.
Home Assistant: Presence Detection ↗
Home Assistant: Device Tracker ↗
Thermostate und Heizstatus erst noch verstehen?
Zurück zur Heizung →Nur melden, wenn es wirklich wichtig ist – ohne Benachrichtigungs-Terror.
Push-Nachrichten sinnvoll bauen →